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…die Nervosität wächst. Aus verschiedenen Gründen. Es gibt noch so viel zu tun. Alle Dinge auf der Arbeit erledigen, die man seit Wochen prokrastiniert. Übergabe von Aufgabe, denn so einfach ist es dann doch nicht, drei Monate nicht „im Büro“ zu sein. (Hoffentlich merkt überhaupt jemand, dass ich nicht da bin.) Gedanklich überschlagen „Wie viele Schlüpfer brauche ich für drei Monate?“ und immer komme ich auf das Ergebnis, dass ich gar nicht so viel Unterwäsche habe. Listen aktualisieren, was ich auf gar keinen Fall vergessen will. Aber ich habe so viele Erinnerungslisten, dass ich selber nicht mehr durchblicke. Wollte ich wirklich auf Reisen die AppleWatch nicht mehr nehmen? Aber warum steht das auf einer Liste? Wahrscheinlich zu oft unterwegs das Laden vergessen… Aha, der bunte Beutel für schmutzige Wäsche. Ist klar, damit man früh beim hastigen Zusammenpacken die müffelnden Wandersocken nicht zur sauberen Wäsche steckt und sofort das „kontaminierte Material“ erkennt.

Und dann steht unser erster Anlaufpunkt in Neuseeland unter Wasser. In Auckland hat es in der letzten Woche so viel geregnet, wie sonst im ganzen Sommer: 150l/m2 an einem Tag und es regnet immer noch. der Flughafen ist knöcheltief unter Wasser. Wo werden wir dann landen?

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