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Endlich warm! Wir haben, als wir noch im Norden gewohnt haben, immer mal sehnsüchtig auf den Wetterbericht für den Süden geschaut. Jetzt sind wir hier und was soll man sagen? Statt Pullover, langen Hosen, Heizkissen und doppelter Zudecke: Badehose, Flipflops, Abendessen auf der Terrasse und schlafen bei offenem Fenster, Meeresrauschen inklusive.

Der Olivenbaum vor der Tür muss für den Frühsport herhalten und morgens schauen wir aus dem Schlafzimmerfenster auf den Leuchtturm von Poris, siehe Beitragsbild. Natürlich auch noch abends, der bewegt sich ja nicht.

Mit dem Apartment haben wir ja schon letztes Jahr geliebäugelt, weil zwischen Meer und Anlage nur ein Fußweg ist und nicht die Hauptstraße wie gehabt. Und weil es in unserem Domizil so nett ist, haben wir noch nicht viel unternommen (Sylke arbeitet ja auch von früh bis spät) außer dem obligatorischen Spaziergang zum Leuchtturm (alles unverändert) und einer kleinen Runde durch die Malpais de Guimar (auch alles wie es schon vor einem Jahr war).

Die Kandelaber Kakteen sind nicht größer geworden und der Vulkan ist auch nicht nochmal ausgebrochen.
Die Lavafelder haben sich auch nicht verändert, nur Sylke hat ein bisschen geschwächelt trotz Sportklamotten. Allerdings sind wir auch wieder genau dahin gefahren, wo die Wolken waren. Ein gewisser Gewöhnungs-Drang zu schlechtem Wetter lässt sich bei uns nicht verleugnen.

Mit anderen Worten: Wir fühlen uns hier wie zu Hause und haben auch schon für Januar nächsten Jahres gebucht.

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